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Schachfreunde 1990 Geislingen

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-Stopp- Sommerpause vom Training bis 10.09.2022. Danach gehts wie gewohnt weiter. -Stopp-

-Stopp- Wir sind regelmäßig ☆☆ montags ab 19 Uhr und samstags ab 15 Uhr ☆☆ im Bürger- und Vereinshaus Harmonie -Stopp- Bachstrasse 29, 72351 Geislingen ☆☆ STAUFFENBERGRAUM - 1.DG, Aufzug vorhanden -Stopp- zu finden ... Parkmöglichkeiten sind auf dem Schloßplatz vorhanden -Stopp- Fußweg über die Lindenstr. zur Harmonie ca. 3 Minuten -Stopp-

Nach Zwangs-Pause sind die Ferienspiele wieder zu Gast bei den Schachfreunden

Am ersten Samstag in den Sommerferien haben uns 10 Schachbegeisterte Kinder und Jugendliche im Vereinsraum der Harmonie besucht. Da alle schon Vorkenntnisse hatten konnte nach einer kurzen Wiederholung der Grundzüge ein kleines Turnier gespielt werden. Für alle Teilnehmer gab es viel zu lernen und jeder konnte einen Schachpreis mit nach Hause nehmen. Alle hatten viel Spaß dabei und wir hoffen, dass der eine oder andere nach den Sommerferien den Weg zu uns finden wird.


Wolf-Ulrich Schnurr erhält den Journalistenpreis 2020 des Schachverbands Württemberg

Geislingen/Zollernalbkreis. Erstmals wurde im Jahr 1989 durch den Schachverband Württemberg ein Journalistenpreis vergeben. Auf Anregung des damaligen Breitenschachreferenten des Bezirks Alb-Schwarzwald, Georg Söllner, erhielt der Redakteur Christian Rothe vom Zollern-Alb-Kurier diese Ehrung für seine Artikelserie „Schach dem Computer“. Nach Christian Rothe erhielten im Jahre 2000 Ralf Conzelmann und im Jahr 2006 Rosalinde Riede, ebenfalls Redakteure des Zollern-Alb-Kuriers, diese Ehrung. Für das Jahr 2020 lagen dem Schachverband Württemberg mehrere Vorschläge vor. Doch das Verbandspräsidium war der einhelligen Meinung, dass Wolf-Ulrich Schnurr (Schwarzwälder Bote) auf Vorschlag des Vorsitzenden der Schachfreunde 90 Geislingen, Martin Renner, für seine Berichterstattung aus dem Schachbezirk Alb-Schwarzwald und ganz besonders über die Schachfreunde 90 Geislingen, es verdient hat, den Journalistenpreis des Schachverbands Württemberg zu erhalten. Da Corona-bedingt zurzeit keine Präsenzveranstaltungen wie Bezirkstag oder Hauptversammlung stattfinden, wurde der Preis von Martin Renner unter Einhaltung der Corona-Auflagen im persönlichen Rahmen an Wolf-Ulrich Schnurr übergeben. „Diese Auszeichnung zeigt, dass sachliche, faktenorientierte Berichterstattung die Grundlage journalistischer Tätigkeit auf lokaler Ebene sein muss und auch Anerkennung bei jenen findet, über die wir Redakteure schreiben“, dankte der Geehrte für diese Würdigung. Er selbst habe vor vielen Jahren durch einen Freund aus Berlin Interesse am Schachspiel gefunden. „Leider bin ich ziemlich schlecht darin.“


Aus der Hand von Martin Renner, des Vorsitzenden der Schachfreunde 90 Geislingen (rechts) erhielt Wolf-Ulrich Schnurr, Lokalredakteur des Schwarzwälder Boten in Balingen, den Journalistenpreis des Schachverbands Württemberg. Foto: Stefan Gröger, Geislingen im Mai 2021




   Kein Festakt: Corona setzt Geislinger Schachfreunde matt  

Corona Der Vereinschef und der Jugendleiter machen sich vor allem um die jungen Schützlinge Sorgen, die keine große Lust auf Computerschach haben. Von Claudia Renz

Seit Beginn der Corona-Pandemie liegen bei den Geislinger Schachfreunden nicht nur die Aktivitäten in allen Altersklassen, sondern auch der wöchentliche Trainingsbetrieb auf Eis. Der für 3. Juli geplante Festakt anlässlich des Jubiläums wurde ersatzlos gestrichen. Besonders um die jungen Schützlinge machen sich die Vereinschefs Sorgen.

Über die Entstehung und die Geschichte des Schachs existieren verschiedene Auffassungen. Der Zeitraum der Entstehung des „Spiels der Könige“ schwankt zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert. Indien, Persien und mitunter auch China werden als Ursprungsländer genannt.

Im 15. Jahrhundert veränderten sich die Spielregeln entscheidend, sodass seither vom modernen Schach, wie es heute gespielt wird, gesprochen werden kann. In der Literatur des deutschsprachigen Raums wurde Schach erstmals um 1050 von einem Mönch im Kloster Tegernsee erwähnt. In Baden-Baden wurde im Jahr 1870 erstmals ein internationales Schachturnier in Deutschland ausgetragen, sieben Jahre später wurde der Deutsche Schachbund gegründet.

Wann in Geislingen das Schachspiel Einzug hielt, wissen die Gründer der Geislinger Schachfreunde auch nicht genau. Der 1951 erste gegründete Schachverein wurde im Jahr 1970 mangels Spieler und Mitglieder aufgelöst.

An die Gründungsversammlung der Geislinger Schachfreunde 90 am 11. Juni 1990 im Gasthaus Hasen erinnern sich einige der heutigen Schachspieler noch gerne zurück. Sechs Jahre lang bekleidete Manfred Sax das Amt des Vorsitzenden, bevor Martin Renner diesen Posten übernahm, den er bis heute innehat.

Seit dieser Zeit entwickelte sich der rührige Verein stets weiter und ist im Jubiläumsjahr stolz auf 104 Mitglieder und präsentiert sich damit als zweitgrößter Schachclub im ganzen Bezirk.

Von den 78 aktiven Spielern sind 36 Personen unter 20 Jahre alt, was als weiteres Novum in der Region gilt und die aktive Jugendarbeit des rührigen Vereins unterstreicht.

Seit zwölf Jahren engagiert sich der begeisterte Schachspieler Robert Sutina als Jugendleiter. Zwei Mannschaften treten in der C- und A-Klasse an und die erste Mannschaft geht in der Bezirksliga an die Bretter. Zu den größten Erfolgen zählen die vielen Aufstiege in die verschiedenen Klassen bis in die Landesliga.

Zwei Jahre in Folge holte sich die U20-Mädchenmannschaft die „Württembergische Meisterschaft“ und durften an der deutschen Mannschaftsmeisterschaft teilnehmen. Zahlreiche weitere sportliche Einzel- und Mannschaftserfolge sind in der Vereinschronik zu finden.

Martin Renner und sein Team engagieren sich seit vielen Jahren auch außerhalb des Vereins. Schon die fünf- bis sechsjährigen Kids dürfen im Kindi Schachluft schnuppern und werden mit dem Kindergarten-Schachdiplom belohnt. Mit einer Schach AG sind die Grundschüler der Klassen 1 bis 4 am Start und die Senioren erfreuen sich an den Spielenachmittagen nicht nur an Brettspielen, sondern reizen beim Skat oder Binokel begeistert um die Wette. Seit Beginn der Corona- Pandemie aber liegen nicht nur diese Aktivitäten, sondern der wöchentliche Trainingsbetrieb auf Eis. Wie und ob die Verbandsrunde fortgesetzt und beendet werden kann, ist ebenfalls mit zahlreichen Fragezeichen versehen. Der württembergische Schachverband wird sich im Juli weiter beraten.

Der Vereinsraum ist zu klein Vereinsintern startete Renner eine Umfrage zu den vielen Hy- gienevorschriften, die an den Verband weitergeleitet wurde. Viele Spiellokale wie auch das Domizil der Geislinger Schachfreunde im Stauffenbergraum des Bürger- und Vereinshauses Harmonie mit runden 28 Quadratmetern sind zu klein für die Mannschaften in den oberen Klassen, in denen 16 Schachfreaks gegeneinander antreten. „Ein Verbandsspiel dauert mindestens drei Stunden oder länger, das mit Maske zu bestreiten, ist für viele ein Problem“, bestätigt Robert Sutina. Auch um seine jungen Schützlinge macht er sich Sorgen. „Zwar konnten alle am PC üben, aber die Motivation dazu hält sich leider in Grenzen.“ Jetzt hoffen die Verantwortlichen auf Lockerungen in naher Zukunft, um die wöchentlichen Trainingsaktivitäten wieder aufnehmen zu dürfen. „Natürlich wollen wir keinerlei Risiken eingehen, die Gesundheit aller unserer Mitglieder und speziell unserer älteren Schachspieler ist oberstes Gebot“, versichert der Vereinschef.

Martin Renner macht seine Züge mit König, Dame, Läufern, Springern, Türmen und Bauern täglich am PC. Dennoch vermissen er und Robert Sutina, der sich mit Schnellschach und Blitzturnieren im virtuellen Raum seine Freizeit in der Krise vertreibt, ihre Vereinskollegen und Mannschaftsgegner im Verband.

Die Freude am Schach ist bei den Vereinskollegen weiterhin ungebrochen. Konzentration, Ausdauer und strategische Denkweise sind nur einige positive Impulse des Schachs, die die Faszination des Spiels der Könige, wie es genannt wird, ausmachen. Aber auch die Geselligkeit und die sozialen Kontakte, die derzeit matt gesetzt sind, sind bei den Geislinger Schachfreunden ganz oben angesiedelt.

Bericht von Claudia Renz vom 13.6.2020 im Zollernalbkurier


--- Manuel Schmid krönt die erfolgreiche Jugendarbeit

Bei den Jugendbezirkseinzelmeisterschaften in Balingen wurden die Schachfreunde Geislingen wieder einmal mehr von Luis Schmidt, Simon Schmid und Manuel Schmid vertreten. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. In der U 14 landete Luis Schmidt im guten Mittelfeld, Simon Schmidt musste sich dieses Mal mit dem 4. Platz (punktgleich mit dem 3. Platz, aber schlechter im Buchholz) begnügen. In der U16 erspielte sich Manuel Schmid souverän den 3. Platz, sodass er sich für die Württembergische Einzelmeisterschaften qualifizieren konnte. Wir gratulieren herzlichst und wünschen viel Erfolg bei den WJEM in Lindau im April 2020!

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  Erfolgreiche Jugendarbeit der SF 90 Geislingen 

Beim letzten JGP des Schachbezirk Alb-Schwarzwald in Nusplingen konnten die Jugendspieler der Schachfreunde 90 Geislingen nochmal richtig abräumen. Mit den „üblichen Verdächtigen“ Luis Schmidt, Manuel Schmid und Simon Schmid (alle wohnhaft in Haigerloch) ging es auch dieses Mal wieder an den Start. In der U 14 konnte Luis mit 3 Punkten einen soliden 8.Platz belegen. Manuel startete im Feld der U16/U18 Spieler und konnte dort endlich den langersehnten 1.Platz erkämpfen. Spannend wurde es, da Platz 1-3 jeweils 4,5 Punkte erspielten. Durch die Buchholzwertung konnte Manuel aber als Sieger aus dem Turnier hervorgehen. Simon Schmid erreichte heute nicht nur einen guten 2.Platz in der Kategorie U14, sondern ging auf Grund seiner konstant guten Leistung als Gesamtsieger der 4 JGPs nach Hause, denn er belegte beim 1. Und 3.JGP jeweils Platz 1 , sowie beim 2. Und jetzt 4. JGP erkämpfte er sich jeweils den 2.Platz und wurde somit Gesamtsieger 2018/19 bei der U 14. Wir gratulieren unseren Nachwuchsspielern zu diesen tollen Ergebnissen und hoffen, dass sich der Erfolg auch in der nächsten Saison fortsetzt.

  Unser Bild zeigt Simon Schmid und Manuel Schmid

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Lisa Kufleitner wurde Jugend-Grand-Prix Siegerin der U 8 w Die Schachjugend der SF 90 Geislingen starte zwar nur mit drei Teilnehmer/innen beim Jugend-Grand-Prix in Frommern. Luis Schmidt startete in einem starken 18er Teilnehmerfeld und erzielte 2,5 Punkte und landete somit im Mittelfeld. Unsere jüngsten Teilnehmerinnen waren umso erfolgreicher, denn Lisa Kufleitner wurde bestes Mädchen der U8 und gewann einen Pokal, ihre Schwester Anne wurde drittbestes Mädchen. Unser Bild zeigt die beiden Geschwister Lisa (mit Pokal) und Anne Kufleitner.


Lisa Kufleitner gewinnt die Württembergische Jugend-einzelmeisterschaft U 8w Die SF 90 Geislingen starteten mit ihren Jüngsten Mitgliedern den Geschwistern Lisa und Anne Kufleitner bei den Württembergischen Jugend-Einzelmeisterschaften. In der Altersklasse U8 erreichten beide in einem stark besetztem (Mädchen und Jungen) 18 er Teilnehmerfeld jeweils 3 aus 7 Punkte. Lisa Kufleitner gewann dank der besseren Buchholzwertung den 1. Platz in der Mädchen-Wertung. Ihre Schwester Anne belegte den 3. Mädchenplatz. Unser Bild zeigt Lisa Kufleitner (2. Von links) stolz mit ihrem Siegerpokal.

**Unser Foto zeigt die Schulstürmer mit ihren Betreuerinnen und unseren engagierten Mitgliedern Peter Wettki und Martin Renner.

**[++''' Diplom für Kind


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Letzte Änderung am: 08.08.2022 20:39 Uhr
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